Heutige Fundsache!
15.05.2026
Fundsache: heute im Garten die Feldgrille
sie in vielen Regionen Deutschlands als gefährdet bzw. rückläufig.
Gründe dafür sind vor allem:
intensive Landwirtschaft,
Verlust von Wiesen und Brachen, häufiges Mähen, Pestizide, Versiegelung von Flächen.
Typisch für die Feldgrille
lebt in selbst gegrabenen Erdröhren
liebt warme, trockene Plätze
Männchen „zirpen“ laut zur Partnersuche
eher bodenbewohnend und nicht flugfreudig
Wenn im Garten gefunden hast:
am besten einfach in Ruhe lassen,
nicht töten, strukturreiche Ecken mit Gras oder Totholz erhalten.
Das hilft vielen inzwischen selten gewordenen Insektenarten.
Interessant für Sachsen-Anhalt / Mitteldeutschland
In Ost- und Norddeutschland gelten viele Populationen weiterhin als empfindlich oder selten. In einzelnen Bundesländern steht die Art noch auf der Roten Liste
Das Foto zeigt jedenfalls ein schönes und eher nicht alltägliches Tier.
Von dieser Grille geht keine Gefahr für Menschen aus.
Sie ist:
nicht giftig, nicht aggressiv
überträgt keine Krankheiten
zerstört weder Kleidung noch Holz
Kann sie beißen?
Nur wenn man sie festhält oder bedrängt, kann sie mit ihren Mundwerkzeugen leicht zwicken.
Das ist aber: harmlos, vergleichbar mit einem kleinen Kneifen, normalerweise kaum schmerzhaft.
Was sie eher macht
wegspringen, sich verstecken, oder zirpen.
Für Gartenbesitzer sind Grillen sogar eher ein Zeichen dafür, dass noch etwas natürliche Umgebung vorhanden ist
Dein eigenes kleines Paradies wartet auf dich… 🌿
Stell dir vor: Ein Ort nur für dich und deine Familie. Kinderlachen im Grünen, frisches Obst direkt vom Strauch, der Duft von selbst angebautem Gemüse in der Luft – und endlich Zeit, die wirklich zählt.
Genau das bieten wir dir: Einen unserer liebevoll gelegenen Kleingärten zur Pacht – mit Raum für deine Ideen, deine Kreativität und dein ganz persönliches Stück Glück.
✨ Warum dieser Garten besonders ist:
- Idyllische, ruhige Lage – perfekt zum Abschalten vom Alltag
- Stromanschluss in der Laube & Brunnen zur Bewässerung
- Trinkwasser am Vereinshaus verfügbar
- Viel Platz, um dein eigenes kleines Naturparadies zu erschaffen
🌱 Mehr als nur ein Garten:
Hier geht es nicht nur ums Pflanzen – es geht ums Ankommen. Um gemeinsame Zeit, um Werte, um das gute Gefühl, deinen Kindern zu zeigen, wo echtes Essen herkommt.
👉 Der Anbau von Obst und Gemüse ist daher Voraussetzung – und gleichzeitig die schönste Belohnung: frischer, gesünder und nachhaltiger geht’s nicht!
👨👩👧👦 Besonders willkommen sind junge Familien mit Kindern!
Ein Garten ist der perfekte Abenteuerspielplatz – fernab von Bildschirm und Straßenlärm.
💶 Pacht:
Nur 0,102 € pro m² (zzgl. Nebenkosten)
🌼 Wen wir suchen:
Menschen mit Herz für Natur, Freude am Gärtnern und dem Wunsch, etwas Eigenes wachsen zu sehen.
📩 Neugierig geworden?
Dann schreib uns gern – wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!
Gepflegter Garten abzugeben.
Der Garten hat eine Grundfläche von ca. 442 Quadratmetern.
Abzugeben ist ein wunderschöner und gepflegter Kleingarten, der fast schon wie ein kleines Paradies wirkt.
Damit man in seinem eigenen Paradies auch nicht zu kurz kommt, sind Anbau von Obst und Gemüse Voraussetzung. Und außerdem: mehr Bio aus dem eigenen Garten geht nicht!
„Die Gartenanlage ist ruhig und idyllisch gelegen. Ein Brunnen zur Bewässerung sowie ein Stromanschluss in der Laube sind vorhanden. Ein zentraler Trinkwasseranschluss befindet sich am Vereinshaus.
Hinweis: Aus hygienischen Gründen haben die einzelnen Gärten keine eigene Trinkwasserversorgung.“
Die Pacht setzt sich zusammen aus 0,102€ pro m² (zuzüglich Nebenkosten).
Natürlich muss ein Paradies regelmäßig gepflegt werden. Deshalb freuen wir uns über Gartenfreunde aus unserer Umgebung.
Bei Interesse und Fragen, kontaktiert uns gern. Wir freuen uns auf eure Nachrichten!
Unsere gesamte Gartenanlage ist elektronisch überwacht und gesichert! Wir haben den direkten Draht zu unserem Sicherheitsunternehmen.
Anfragen über unser Kontaktformular.
Weitere Gärten für Selbstgestalter
Angeboten wird dieser Garten in dem Sie ihre Fantasie und Kreativität ausleben können.
🌿 Wen wir suchen – den perfekten Gartenmenschen (ohne Spießer-Vibes) 🌿
Du musst kein Profi sein. Kein Perfektionist. Und ganz sicher kein Spießer.
Was du aber mitbringen solltest?
👉 Lust, draußen zu sein
👉 Freude daran, etwas Eigenes wachsen zu sehen
👉 Und die Einstellung: „Ein Garten darf auch einfach Spaß machen“
Wir suchen Menschen, die…
🌱 lieber im Beet buddeln als nur darüber reden
🌞 auch mal spontan den Feierabend im Garten verbringen
🍓 Lust haben, ihr eigenes Obst und Gemüse anzubauen (kein Zwang zur Perfektion!)
👨👩👧👦 gerne Zeit mit Familie oder Freunden im Grünen genießen
🤝 entspannt, offen und gemeinschaftlich drauf sind
Bei uns geht’s nicht um geschniegelt perfekte Parzellen –
sondern um echte Freude am Gärtnern, ein bisschen Chaos, viel Natur und gute Nachbarschaft.
💚 Egal ob junge Familie, Paar oder einfach Naturmensch:
Wenn du dich hier wiedererkennst, passt du wahrscheinlich ziemlich gut zu uns.
Kurz gesagt:
Wir suchen keine perfekten Gärten – sondern die richtigen Menschen dafür.
Liebe Gartenfreunde auch dies muss sein!
Ergänzung zum Aushang.
Haftungsausschluss und Nutzungsbedingungen für das Spielgerät
Kleingartenverein „Am Waldrand e.V. Altjeßnitz“
Die Nutzung des Spielgeräts auf dem Gelände des :
Kleingartenvereins „Am Waldrand e.V. Altjeßnitz erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr.
1. Nutzungsvoraussetzungen
Die Nutzung ist ausschließlich Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr gestattet.
Die Rutsche darf nur von Kindern mit einem Körpergewicht von maximal 50 kg genutzt werden.
Das Spielgerät darf nur unter ständiger, unmittelbarer Aufsicht einer volljährigen, verantwortlichen Person genutzt werden.
2. Aufsichtspflicht
Die Aufsichtsperson ist verpflichtet, die sachgerechte und sichere Nutzung des Spielgeräts jederzeit zu gewährleisten.
Bei Nutzung ohne die erforderliche Aufsicht haften die Erziehungsberechtigten bzw. Aufsichtspflichtigen vollumfänglich für alle daraus entstehenden Schäden.
3. Haftungsausschluss
Der Kleingartenverein „Am Waldrand e.V. Altjeßnitz“ übernimmt keine Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, die im Zusammenhang mit der Nutzung des Spielgeräts entstehen, soweit gesetzlich zulässig.
Dies gilt insbesondere im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen des § 823 BGB (Schadensersatzpflicht).
Bei Nichtbeachtung der vorstehenden Nutzungsbedingungen ist eine Inanspruchnahme des Vereins ausgeschlossen, soweit dem keine zwingenden gesetzlichen Vorschriften entgegenstehen.
4. Regressansprüche
Bei Verstößen gegen die Nutzungs- und Aufsichtspflichten sind Regressforderungen gegenüber dem Verein ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
5. Videoüberwachung
Auf dem Gelände der Gartenanlage erfolgt eine Videoüberwachung (24/7). Die Videoüberwachung erfolgt durch einstimmigen Beschluss der Mitgliederversammlung.
Es finden keine allgemeine Überwachungsmaßnahmen statt jedoch können Aufzeichnungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zur Klärung von Schadensfällen, insbesondere zur Feststellung der Aufsichtspflicht sowie der sachgerechten Nutzung der Spielgeräte herangezogen werden.
6. Anerkennung der Bedingungen
Mit der Nutzung des Spielgeräts werden diese Regelungen ausdrücklich anerkannt.
Der Vorstand
Kleingartenverein „Am Waldrand e.V. Altjeßnitz“
Danke!
Mit großem Dank und aufrichtiger Anerkennung möchten wir alle Helferinnen und Helfer würdigen, die am 21.03.2026 tatkräftig beim Abbau und Transport des Spielturms unterstützt haben.
Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Gartenmitglieder Sven Schwertdfeger, Ricardo Oemisch und Jan-Niklas Hess, die mit viel Einsatz und Engagement zum erfolgreichen Gelingen beigetragen haben.
Ebenso danken wir Ursula Ahrens für die Organisation und Koordination der Unterstützung aus dem Familien- und Freundeskreis. Unser Dank gilt hierbei insbesondere Mathias Syring,
* Sebastian Beckmann und * Stefan Ahrens, die uns tatkräftig unterstützt und zudem großzügig * Großfahrzeuge zur Verfügung gestellt haben.
Für den Aufbau am 28.03.2026 möchten wir ebenfalls unseren besonderen Dank aussprechen. Hier haben sich die Gartenfreunde Ricardo Ohmisch, Jan-Niklas Hess und Ronny Pfeil mit großem Einsatz eingebracht. Auch aus dem Freundes- und Familienkreis waren Mathias Syring und Sebastian Beckmann erneut zur Stelle und haben tatkräftig mitgewirkt.
Besonders hervorheben möchten wir nicht nur die geleistete Arbeit, sondern auch die selbstverständliche Bereitschaft, einander zu helfen – verbunden mit der Zusage von Mathias Syring und Sebastian Beckmann, auch in Zukunft für uns da zu sein, wenn Unterstützung benötigt wird.
Ein solches Engagement und dieser Zusammenhalt machen unsere Gemeinschaft aus und sind alles andere als selbstverständlich.
Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten für diese großartige Unterstützung! 👏
Umwelt und Klima
Unser Umgang mit der Umwelt ist eine Frage des Gewissens.
Als Kleingärtner wollen wir Verantwortung übernehmen und mit gutem Beispiel vorangehen.
Hier sind detaillierte Gärtnertipps, um Ihren Garten Klima fit zu machen:
I. Bodenpflege und Wassermanagement (Extremwetter)
Der Boden ist das Herzstück des Gartens und seine Fähigkeit, Wasser zu speichern und CO2 zu binden, muss verbessert werden.
1. Humus aufbauen und Kompost nutzen:
Kompost ist der beste Nährstoff- und Wasserspeicher. Arbeiten Sie regelmäßig reifen Kompost in die Beete ein (Torf Frei!). Humus speichert Wasser wie ein Schwamm.
Verzichten Sie auf mineralische Dünger. Nutzen Sie organische Dünger wie Hornspäne oder Pflanzenjauchen (z. B. Brennnesseljauche).
2. Bodenbedeckung (Mulchen und Gründüngung):
Mulchen Sie alle freien Flächen mit organischem Material (Rasenschnitt, Stroh, Laub, Holzhäcksel, Rindenmulch). Das schützt den Boden vor Austrocknung durch Sonne und Wind, hält ihn kühler und reduziert die Verdunstung erheblich.
Gründüngung (z. B. Phacelia, Buchweizen, Klee) im Herbst und Winter bedeckt den Boden, verbessert die Struktur und bindet Nährstoffe, anstatt ihn brach liegen zu lassen.
3. Schonende Bodenbearbeitung:
Nicht tief Umgraben: Tiefes Umgraben schadet dem Bodenleben und bringt Unkrautsamen an die Oberfläche. Lockern Sie den Boden nur oberflächlich (z. B. mit Sauzahn oder Spatengabel). Ich habe mir 2 Sauzähne, klein und einen in größerer Ausführung bei dem Familienunternehmen "Krumholz" gekauft, hier wird in deren Schmiede das Werkzeug noch nach alter Handwerkskunst gefertigt.
Hacken anstelle von Gießen: Regelmäßiges oberflächliches Hacken unterbricht die feinen Kapillaren im Boden, wodurch weniger Wasser verdunstet.
Ein altes Gärtner-Sprichwort lautet: "Einmal Hacken spart dreimal Gießen."
4. Wassersparendes Gießen:
Regenwasser sammeln: Nutzen Sie Regentonnen, Zisternen oder Teiche, um wertvolles Regenwasser aufzufangen.
Durchdringend, aber selten gießen: Gießen Sie lieber seltener, aber dafür kräftig und tief. So werden die Pflanzen angeregt, längere Wurzeln zu bilden, die tiefer gelegene
Wasserreserven nutzen können. Gießen Sie nur, wenn es wirklich nötig ist (Fingerprobe).
Früh morgens gießen: Zu dieser Zeit ist die Verdunstung am geringsten.
II. Pflanzenauswahl und Gestaltung
Um den Garten widerstandsfähiger gegen Hitze und Schädlinge zu machen, ist die richtige Pflanzenauswahl entscheidend.
- Standortgerechte und heimische Pflanzen:
Wählen Sie robuste, trockenheitstolerante Pflanzen. Heimische Wildstauden (z. B. Wiesensalbei, Flockenblume, Glockenblume) sind ideal, da sie optimal an das regionale Klima angepasst sind und Insekten Nahrung bieten.
Nutzen Sie sogenannte Klimabäume (z. B. Felsenbirne, Zieräpfel, Kornelkirsche), die gut mit Trockenheit und Hitze zurechtkommen.
2. Vielfalt und Struktur:
Mischkultur und Fruchtfolge im Gemüsebeet stärken die Pflanzen und beugen Krankheiten vor.
Dicht pflanzen: Geschlossene Pflanzendecken (Bodendecker, eng gesetzte Stauden) beschatten den Boden und senken die Verdunstung.
Entsiegeln: Vermeiden Sie versiegelte Flächen (Schottergärten!). Ersetzen Sie Steine durch Pflanzen, damit Wasser versickern kann und der Boden belebt wird.
3. Schatten und Kühlung schaffen:
Bäume und Hecken pflanzen: Sie spenden Schatten, kühlen durch Verdunstung und dienen als Windschutz, was die Austrocknung reduziert.
Fassaden- und Dachbegrünung: Schafft Kühle im Mikroklima.
Wiese statt Rasen: Ein Kräuterrasen oder eine Blumenwiese muss seltener gemäht und kaum gegossen werden und bietet Lebensraum für Insekten.
III. Klimaschutz im Garten
1. Torf vermeiden:
Verzichten Sie auf torfhaltige Blumenerde. Der Torfabbau zerstört Moore, die wichtige CO2-Speicher sind. Nutzen Sie Komposterde oder hochwertige torffreie Erden.
2. Förderung der Artenvielfalt und Nützlinge:
Verzicht auf Chemie: Verwenden Sie keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel oder Unkrautvernichter. Dies ist bei unserer Gartensparte gegeben.
Rückzugsorte schaffen: Lockern Sie Ihren Garten etwas auf. Ecken mit Wildwuchs, Totholz, Laub und Trockenmauern sind wichtige Winterquartiere und Lebensräume für Igel, Eidechsen und Nützlinge (Marienkäfer, Florfliegen), die Ihnen bei der Schädlingsbekämpfung helfen.
Schneiden im Winter: Lassen Sie verblühte Stauden über den Winter stehen, da sie Insekten als Überwinterungshilfe dienen und den Boden vor Kälte schützen.
Durch diese Maßnahmen machen Sie Ihren Garten nicht nur widerstandsfähiger gegen die Auswirkungen des Klimawandels, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag zum Klima- und Artenschutz.
Klima- und Umweltlage Bitterfeld-Wolfen
Klima:
Der Raum Bitterfeld-Wolfen ist wie ganz Sachsen-Anhalt vom Klimawandel betroffen: steigende Durchschnittstemperaturen, häufigere Hitzeperioden und längere Trockenphasen. Das belastet Wasserhaushalt, Landwirtschaft und Ökosysteme. Kommunale Klimaschutz- und Anpassungsstrategien existieren, können die Trends aber nur abmildern.
Luftqualität:
Heute ist die Luftqualität überwiegend gut bis mäßig. Moderne Emissionsstandards und der Strukturwandel haben die Situation deutlich verbessert. Kurzfristige Belastungen (z. B. Ozon im Sommer, Feinstaub im Winter) treten jedoch weiterhin auf.
Jahresdurchschnitt Luftqualität in Bitterfeld-Wolfen ist in der Regel
• PM2,5: ~10–20 µg/m³ (moderat; teils oberhalb WHO-Empfehlung, meist unter nationaler Grenze)
• AQI: meist im Bereich „gut“ bis „moderat“ (~30–70)
• NO₂: relativ niedrige Jahresspiegel (< 20 µg/m³)
Boden und Grundwasser:
Die größte Umweltbelastung liegt in Altlasten aus der jahrzehntelangen Chemie- und Schwerindustrie. Böden und Grundwasser sind in Teilen bis heute mit Schadstoffen belastet. Die Sanierung ist technisch aufwendig, langfristig angelegt und noch nicht abgeschlossen.
Natur und Renaturierung:
Ehemalige Industrie- und Tagebauflächen wurden teilweise renaturiert. Schutz- und Naturräume haben sich erholt, bleiben aber empfindlich gegenüber Trockenheit und Altlasten.
Bei uns Willkommen!
Bienen sind die unverzichtbaren Motoren eines lebendigen Gartens, da sie durch ihre unermüdliche Bestäubungsarbeit die Grundlage für eine reiche Ernte und ökologische Vielfalt legen. Indem sie von Blüte zu Blüte fliegen, sichern sie die Befruchtung von Obstbäumen, Beerensträuchern und vielen Gemüsesorten, was zu deutlich höheren Erträgen und besser geformten Früchten führt. Neben diesem direkten Nutzen für den Selbstversorger fördern sie die Vermehrung von Wildblumen, die wiederum Lebensraum für andere Nützlinge bieten. Ein bienenfreundlicher Garten reguliert sich dadurch fast von selbst, da ein stabiles Ökosystem entsteht, in dem die Bestäuber die biologische Vielfalt bewahren und die natürliche Schönheit der Flora unterstützen.