Der Wetterfrosch für Altjeßnitz
ein Service für unsere Gartenfreunde und die, die es werden möchten.
Wetter Altjeßnitz 23 bis 24 KW-Woche 2026
🌤️ Wetter Altjeßnit
So, 07.06.
🌤️ Teilweise sonnig bis wechselnd bewölkt
🌡️ ca. 10–22 °C
🌧️ überwiegend trocken, nur geringes Schauer-Risiko
💨 zeitweise etwas windig
Mo, 08.06.
☀️ Warm und freundlich
🌡️ ca. 16–26 °C
🌧️ tagsüber meist trocken, abends vereinzelt Schauer möglich
🌞 einer der schönsten Tage der Woche
Di, 09.06.
🌥️ Wechselnd bewölkt
🌡️ ca. 10–20 °C
🌧️ erhöhte Schauerwahrscheinlichkeit, zeitweise Regen möglich
📉 deutlich kühler als am Montag
Mi, 10.06.
⛅ Wolken und etwas Sonne
🌡️ ca. 9–19 °C
🌧️ meist trocken, einzelne Schauer nicht ausgeschlossen
💨 frischer Westwind
Do, 11.06.
🌥️ Wechselhaft bewölkt
🌡️ ca. 12–21 °C
🌧️ morgens örtlich leichte Schauer möglich, später meist trocken
🌤️ zwischendurch sonnige Abschnitte
Fr, 12.06.
⛅ Freundlich mit Wolkenfeldern
🌡️ ca. 11–21 °C
🌧️ im Tagesverlauf vereinzelt Schauer möglich
🌬️ mäßiger Wind
Sa, 13.06.
🌤️ Sonne und Wolken im Wechsel
🌡️ ca. 10–20 °C
🌧️ später einzelne Schauer möglich
🌞 insgesamt recht angenehm
So, 14.06.
☁️ Überwiegend bewölkt
🌡️ ca. 10–19 °C
🌧️ zeitweise Regen oder Schauer möglich
🌡️ etwas zu kühl für Mitte Juni
Fazit: Nach dem warmen Montag folgt eine kühlere und wechselhafte Phase. Größere Regenmengen sind derzeit nicht erkennbar, aber zwischen Dienstag und Sonntag sind immer wieder Schauer möglich. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 19 und 21 °C.
Zeitungsbericht
Der Umwelt- und Naturschutz hat bei uns höchste Priorität. Drei neue Bäume wurden gepflanzt!
Neue Wurzeln am Waldrand
Kleingärtner in Altjeßnitz pflanzen drei junge Bäume und setzen damit ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt und Umweltbewusstsein. Sie sind offen für neue Mitglieder.
Mitteldeutsche Zeitung: Von Thomas Schmidt
Altjessnitz/MZ. Zwischen Irrgarten und Waldrand, unweit der Möhlauer Straße, liegt ein Stück grüne Ruhe am Rande von Altjeßnitz. In der Kleingartenanlage „Am Waldrand“ wird nicht nur geerntet und gefeiert, sondern auch für die Zukunft gepflanzt. Drei neue Bäume – eine Hainbuche, eine Linde und ein Feldahorn – wachsen seit Kurzem dort, wo zuvor die Trockenheit ihre Spuren hinterlassen hatte. Die Pflanzaktion war für die Mitglieder des Vereins mehr als eine Pflichtaufgabe. Sie steht sinnbildlich für das, was den kleinen Verein seit über sechs Jahrzehnten prägt: Zusammenhalt, Eigeninitiative und ein respektvoller Umgang mit der Natur.
Gemeinsam anpacken
Die Bäume stammen aus der Baumschule Göricke in Dessau-Waldersee. „Die Pflanzen sind etwa fünf Jahre alt und bereits mehrfach verschult, also umgesetzt worden, um kräftig anzuwachsen“, erklärt Claudia Meier von der Baumschule. Die Gärtnerin weiß, dass junge Bäume in sandigem Boden wie hier Geduld brauchen. „Feldahorn und Hainbuche wachsen langsam, die Linde dagegen etwas schneller – wenn sie regelmäßig Wasser bekommt.“ Finanziell möglich wurde die Pflanzung durch die Förderung der SUNK-Stiftung für Umwelt, Natur und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt.
Der Gartenverein hatte sich mit seinem Konzept für nachhaltige Aufwertung beworben – und den Zuschlag erhalten. „Wir wollten zeigen, dass auch kleine Vereine Verantwortung übernehmen“, sagt Vereinsvorsitzender Jens Eichler. Er spricht von einem sichtbaren Zeichen für Klimaschutz im Kleinen. Eichler leitet den Verein seit mehreren Jahren gemeinsam mit engagierten Mitgliedern wie Günter Engbarth und Ursula Arens. Die Anlage existiert seit 1963 und zählt derzeit 37 Parzellen, von denen rund zehn leerstehen.
„Wir würden uns freuen, wenn neue Pächter dazukommen“, sagt Engbarth. Gerade während der Corona-Zeit habe man gemerkt, wie wertvoll ein eigener Garten sein kann. „Für uns war das damals das Paradies. Wir saßen im Grünen, während andere in der Wohnung festsaßen.“ Die Kleingartenanlage am Waldrand gilt als familiär. Auf dem Gelände darf jeder mitmachen, egal ob jung oder alt, ob aus Altjeßnitz, Hinsdorf oder Berlin. „Wir legen Wert auf Vielfalt und Toleranz“, betont Eichler.
„Politische Ansichten oder Herkunft spielen bei uns keine Rolle, Hauptsache, die Leute bringen sich ein.“ Die Gemeinschaft trifft sich regelmäßig zu Osterfeuer und Erntedankfest, nutzt das Vereinsheim für Feiern und hält die Anlage in Eigenleistung in Schuss. Besonderen Wert legen die Gartenfreunde auf naturnahes Arbeiten. Chemische Mittel sind tabu, gedüngt wird sparsam, viele ziehen ihr Saatgut selbst. „Alles, was wir anbauen, ist wirklich bio – mehr geht nicht“, sagt Ursula Arens. In ihrem Garten wachsen Äpfel, Tomaten, Bohnen und Beerensträucher. Günter Engbarth hat eine Weinrebe gesetzt, die in diesem Jahr erstmals Früchte getragen hat. „Knapp vier Kilo Trauben – wir waren richtig stolz“, erzählt er.
Seit über sechzig Jahren
Auch im Garten von Jens Eichler geht es ursprünglich zu. Kartoffeln, Radieschen und Grünkohl stehen auf dem Beetplan. Wichtig sei die Freude am Tun, nicht die Perfektion, sagt er. „Man muss die Natur machen lassen. Wird es was, ist es gut, wird es nichts, wollte es die Natur so.“ Wie in vielen Vereinen ist auch hier das Ehrenamt die tragende Säule. Die Mitglieder pflegen Wege, kümmern sich um das Vereinsheim und organisieren Veranstaltungen. Bürokratische Hürden und neue Vorschriften machen das nicht leichter, doch der Zusammenhalt bleibt. „Ich habe mein ganzes Leben in Vereinen verbracht“, sagt Engbarth. „DRK, Feuerwehr, Tafel – jetzt hier. Man macht das, weil es dazugehört.“
Mit der Baumpflanzung setzt der Verein nun ein sichtbares Zeichen, das über den Gartenzaun hinausreicht. Es soll zeigen, dass Engagement im Kleinen zählt – und dass solche Orte gebraucht werden. Wer sich für einen freien Garten interessiert, findet auf der Vereinswebsite weitere Informationen. Und vielleicht spenden die drei jungen Bäume schon bald Schatten für neue Mitglieder, die dort Wurzeln schlagen wollen. Gefördert wurde die Aktion durch die Stiftung Umwelt, Natur und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt, finanziert aus Mitteln der Lotto-Toto Sachsen-Anhalt.
Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren.
Der Kleingartenverein Altjeßnitz e.V. bedankt sich bei * der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt für die finanzielle Unterstützung der Baumpflanzung. * SUNK
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Hier sind u.a. Werkzeuge und Geräte für Heimwerker und uns Kleingärtner kostengünstig zu erwerben.
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Es ist vollbracht!
Der KGV "Am Waldrand e.V." pflanzt drei neue Bäume – Ein starkes Zeichen für den Umweltschutz
Altjeßnitz, 30.09.2025 – Der Kleingartenverein (KGV) "Am Waldrand e.V." hat heute einen aktiven Beitrag zum Natur- und Umweltschutz geleistet. Im Rahmen einer gezielten Neupflanzungsaktion wurden drei neue Bäume auf dem Gelände der Anlage gesetzt.
Hainbuche, Feldahorn, Winterlinde
Die Aktion ist Teil des kontinuierlichen Engagements des Vereins, im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv Natur- und Umweltschutz zu betreiben, und unterstreicht die Verantwortung der Kleingärtner für das lokale Ökosystem.
Die Neupflanzung wurde professionell von einem Team der Baumschule Görike aus Dessau - Roßlau durchgeführt, welche die fachgerechte Ausführung der Gehölze sicherstellte. Darüber hinaus unterstützte die Organisation "SUNK" (Spezifische Unterstützung und Naturschutz-Konzepte) die Initiative tatkräftig.
"Für unseren KGV ist es eine absolute Herzensangelegenheit. Jeder Baum zählt – für das Klima, die Artenvielfalt und die Lebensqualität in unserer Anlage und darüber hinaus," erklärt Herr Jens Eichler, 1. Vorsitzender. Wir machen es nicht nur für uns, nein,- wir machen es auch zum Wohle der Allgemeinheit.
Der KGV "Am Waldrand e.V." setzt damit ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit und die Bedeutung grüner Oasen in städtischen und suburbanen Räumen.
jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz.
Ferner danken wir Gudrun D. - Garten 21, für die Baumspende eines jungen Ginkgo.
Eigenschaften des Ginkgos:
Lebendes Fossil: Einzigartiger Baum, der seit Millionen von Jahren fast unverändert existiert.
Blätter: Fächerförmig, meist zweigelappt.
Klassifizierung: Weder Laub- noch Nadelbaum (eigene Pflanzenordnung).
Stärke: Extrem widerstandsfähig (Krankheiten, Schädlinge, Luftverschmutzung).
Medizin: Extrakte fördern die Durchblutung (Gedächtnis/Konzentration).
Geruch (Problem): Weibliche Bäume bilden Samen, die stark nach Buttersäure stinken.
Der Geschmack des Altjeßnitzer Waldrands – Unser Honig
Stellen Sie sich einen Spaziergang entlang des blühenden Waldrands von Altjeßnitz vor. Die frische Luft, das Summen der Bienen, die Vielfalt der Natur. Genau diesen unverfälschten Moment fangen wir für Sie in jedem Glas unseres Altjeßnitzer Waldrand-Honigs ein.
Dieser Honig ist mehr als nur ein Süßungsmittel – er ist ein Stück Heimat. Unsere fleißigen Bienen sammeln den Nektar von den Blüten, Bäumen und Kräutern, die genau dort gedeihen, wo der Gartenverein auf den Wald trifft. Das Ergebnis ist ein einzigartiges, mild-aromatisches Geschmackserlebnis, das Sie so nirgendwo anders finden.
Was macht unseren Honig so besonders?
- 🍯 Natur pur: Ein ehrliches Naturprodukt, geerntet am Waldrand von Altjeßnitz.
- 💐 Mildes Aroma: Er schmeckt nicht aufdringlich süß, sondern hat eine wunderbare, blumig-würzige Note, die perfekt zu Tee, Müsli, Brot oder pur vom Löffel passt.
- 🌱 Echte Handarbeit: Von der Biene bis ins Glas – wir legen Wert auf Qualität und Sorgfalt.
Genießen Sie den Geschmack der Altjeßnitzer Natur auf Ihrem Frühstückstisch. Holen Sie sich jetzt Ihren Löffel Glück!
Holen Sie sich den Altjeßnitzer Waldrand-Honig – der beste Geschmack direkt aus Ihrer Region!
Ab Honigsaison 2026 erhältlich
Hilfreiche Hinweise!
Leider ein Problemfall: Die Apfelrose stammt aus Ostasien und verdrängt heimische Pflanzenarten.
Liebe Gartenfreunde,
diese Pflanze wird zurzeit als Heimisch, nützlich, naturfreundlich beworben.
Es ist eine,-
Pflanze mit Risiko, denn- Drei der z.Z. insbesonder große Baumärkten angebotenen Arten gelten sogar als "potenziell invasiv". Das bedeutet: Sie können heimische Pflanzen verdrängen und damit die Artenvielfalt gefährden. Besonders in der Kritik steht die Apfelrose, auch Rosa Rugova genannt. Sie stammt aus Ostasien und breitet sich häufig auf Kosten heimischer Gewächse aus.
Auch die die beliebte Forsythie steht in der Kritik. Ihre auffälligen Blüten sind zwar ein Blickfang im Garten, für die Natur haben sie jedoch kaum einen Wert. Sie liefern Insekten und Vögeln weder Nektar noch Früchte. Anstatt den Tieren wertvolle Energie zu liefern, führt die Forsythie sogar zu deren Energieverschwendung, da die Tiere die Pflanze umsonst ansteuern.
Angeblich schon in Bitterfeld-Wolfen gesichtet.
Laut Karte Bundesumweltamt
soll die Mücke bereits in Bitterfeld-Wolfen gesehen worden sein.
Dieser Sichtungseintrag erfolgte am 14.02.2025, gemeldet von Hartmut Grieser.
Es dürfte sich hierbei um einenTod Fund handeln, oder eine Zeitversetzte Lebendmeldung der Stechmücke.
Verwechslung zu weiteren Stechmücken kann nicht ausgeschlossen werden.
Kartenausschnitt der Sichtungsgebiete.
Hier ein Kartenausschnitt der Sichtungsorte der "Tigermücke"
Einmal Bitterfeld-Wolfen, es könnte sich laut Karte um den Bereich der ehemaligen Grube Johannes handeln und einmal der Bereich bei Roßdorf - Mulde. Der ganz genaue Sichtungsort, kann der Karte nicht entnommen werden.
Somit sind es unverbindliche Angaben.
Die Amerikanische Kieferwanze ist bei uns angekommen, wurde mehrfach gesichtet.
Lästling im Herbst
Überwinterung: Die erwachsenen Tiere suchen im Herbst aktiv nach einem geschützten, warmen Ort zum Überwintern.
Eindringen in Gebäude: Aus diesem Grund dringt die relativ große Wanze (1,5 bis 2 cm) oft in Häuser und Wohnungen ein und kann dort, oft in größerer Anzahl, als Lästling empfunden werden.
Harmlos: Für den Menschen ist die Kiefernwanze völlig ungefährlich. Sie sticht oder beißt nicht. Bei Störung kann sie wie andere Wanzen ein Sekret absondern, das jedoch oft als eher harmlos, leicht nach Kiefernnadeln oder sogar leicht nach Apfel riechend, beschrieben wird.
Die Gottesanbeterin ist auch bei uns in der Gartenanlage oft zu sehen.
Sie steht unter Naturschutz, Schutzstatus und rechtliche Lage
Besonders geschützt: Die Gottesanbeterin ist in Deutschland laut Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) eine besonders geschützte Art.
Rote Liste: Sie wird in der Roten Liste Deutschlands als gefährdet eingestuft (Kategorie 3).
Verbot: Aufgrund ihres Schutzstatus dürfen Gottesanbeterinnen weder gefangen, verletzt noch getötet werden. Auch die Entnahme aus der Natur und das Halten in Gefangenschaft sind verboten.